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Sonntag, 25. November 2007
Freitag, 16. November 2007
Atomkraft ja bitte !?
Der Stromkonzern Vattenfall wird in absehbarer Zeit ein neues Kraftwerk in Hamburg bauen.
Ein Braunkohlekraftwerk. Ja genau, Braunkohle, das ist dieses braune Zeug mit niedrigem Brennwert, bei dessen Gewinnung ganze Landstriche umgegraben, ganze Dörfer umgesiedelt werden müssen.
Ein Fossiler Energieträger mit denkbar schlechter Energiebilanz. In Anbetracht der allgemeinen Diskussion über CO2 und dessen klimaschädlichen Wirkung erscheint es mit geradezu lächerlich, ein BRAUNKohlekraftwerk zu bauen.
Die Alt-68er Bewegung mit ihrer ideologischen Verblendung, hat es geschafft die Kernenergie (Ich benutze bewusst das Wort Kernenergie, denn Atomkraft ist ein unwissenschaftlicher Begriff der von der Öko-Propaganda benutzt wird) derart in Verruf zu bringen, dass Deutschland sich Energiepolitisch von dieser effizienten Art der Energiegewinnung verabschiedet wird.
Alte Kernkraftwerke stillzulegen mag sicherlich (auch Sicherheitspolitisch) attraktiv sein, stellt unsere Nation dennoch vor ein wesentliches Problem: Wie wird der Strom produziert, den die stillgelegten Kernkraftwerke zuvor produzierten.
Wind- und Solarenergie erzeugen bei Weitem nicht genug Energie um als realistische Alternative zu dienen. Nicht zu vergessen ist die Verschandelung der Landschaft durch Windräder.
Als besonders fragwürdig halte ich die Tatsache, dass dieses Kraftwerk einen Teil seiner Energie einfach sinnlos verschwendet.
Wie allgemein bekannt ist, wird bei der Stromerzeugung eine große Menge thermischer Energie frei, oder kurz gesagt Wärme.
Anstatt diese Wärmeenergie zum Heizen von Gebäuden zu benutzen, wird die kostbare Energie einfach verschwendet, indem man sie über Kühlwasser der Elbe zuführt.
Zumindest hat sich Vattenfall dazu durchgerungen, "einen Teil" der Wärmeenergie dem Fernwärmenetz zuzuführen… Warum wird nicht alle Abwärme in das Hamburger Fernwärmenetz eingespeist ? Ganz einfach: Aus ökonomischen Gründen. Aus genau denselben Gründen, aus denen die Strompreise unaufhörlich steigen: Weil die Stromkonzerne einzig und allein an der Steigerung ihres Profites interessiert sind.
So long…
Ein Braunkohlekraftwerk. Ja genau, Braunkohle, das ist dieses braune Zeug mit niedrigem Brennwert, bei dessen Gewinnung ganze Landstriche umgegraben, ganze Dörfer umgesiedelt werden müssen.
Ein Fossiler Energieträger mit denkbar schlechter Energiebilanz. In Anbetracht der allgemeinen Diskussion über CO2 und dessen klimaschädlichen Wirkung erscheint es mit geradezu lächerlich, ein BRAUNKohlekraftwerk zu bauen.
Die Alt-68er Bewegung mit ihrer ideologischen Verblendung, hat es geschafft die Kernenergie (Ich benutze bewusst das Wort Kernenergie, denn Atomkraft ist ein unwissenschaftlicher Begriff der von der Öko-Propaganda benutzt wird) derart in Verruf zu bringen, dass Deutschland sich Energiepolitisch von dieser effizienten Art der Energiegewinnung verabschiedet wird.
Alte Kernkraftwerke stillzulegen mag sicherlich (auch Sicherheitspolitisch) attraktiv sein, stellt unsere Nation dennoch vor ein wesentliches Problem: Wie wird der Strom produziert, den die stillgelegten Kernkraftwerke zuvor produzierten.
Wind- und Solarenergie erzeugen bei Weitem nicht genug Energie um als realistische Alternative zu dienen. Nicht zu vergessen ist die Verschandelung der Landschaft durch Windräder.
Als besonders fragwürdig halte ich die Tatsache, dass dieses Kraftwerk einen Teil seiner Energie einfach sinnlos verschwendet.
Wie allgemein bekannt ist, wird bei der Stromerzeugung eine große Menge thermischer Energie frei, oder kurz gesagt Wärme.
Anstatt diese Wärmeenergie zum Heizen von Gebäuden zu benutzen, wird die kostbare Energie einfach verschwendet, indem man sie über Kühlwasser der Elbe zuführt.
Zumindest hat sich Vattenfall dazu durchgerungen, "einen Teil" der Wärmeenergie dem Fernwärmenetz zuzuführen… Warum wird nicht alle Abwärme in das Hamburger Fernwärmenetz eingespeist ? Ganz einfach: Aus ökonomischen Gründen. Aus genau denselben Gründen, aus denen die Strompreise unaufhörlich steigen: Weil die Stromkonzerne einzig und allein an der Steigerung ihres Profites interessiert sind.
So long…
Donnerstag, 8. November 2007
Adieu Aufschwung
Da geht er hin der schöne vielbesungene Aufschwung er geht mit der Geschwindigkeit, mit der die Lebenshaltungskosten steigen direkt in den Abfluss.
Zum Glück ist der Eurokurs momentan ziemlich gut. Ansonsten würde der Liter Super-Benzin mindestens 1,70€ kosten.
unsere Politiker reden immer vom Aufschwung, die Frage ist aber, bei wem kommt dieser Aufschwung an ?
Die einzigen Profiteure dieses Aufschwungs, sind die großen Konzerne, insbesondere Unternehmen aus dem sekundären Wirtschaftssektor. Die moderaten Tarifabschlüsse der letzten Jahre, sowie die Einführung der 1-€ -Job (von Lohnsklaverei zu sprechen ist hier gar nicht so abwegig.)
Es ist für die Zukunft dieses Landes essentiell, dass wir unser Sozialsystem radikal reformieren. Insbesondere die Doppelbelastung der Arbeitnehmer unter 30 (gesetzliche und die unumgängliche private Altersvorsorge) ist höchst ungerecht. Das umlangefinanzierte Rentensystem, unser Erbe aus Bismarck´s Zeiten ist bei der hohen Arbeitslosigkeit (insbesondere die hohe Sockelarbeitslosigkeit) und der absehbar schlechten demographischen Entwicklung nicht mehr tragbar.
Die Belastung der Arbeitnehmer ist exorbitant hoch. Gerade Junge Arbeitnehmer werden stark belastet, ohne die Aussicht jemals auch nur annähernd die geleisteten Zahlungen wieder zu sehen.
Zum Glück ist der Eurokurs momentan ziemlich gut. Ansonsten würde der Liter Super-Benzin mindestens 1,70€ kosten.
unsere Politiker reden immer vom Aufschwung, die Frage ist aber, bei wem kommt dieser Aufschwung an ?
Die einzigen Profiteure dieses Aufschwungs, sind die großen Konzerne, insbesondere Unternehmen aus dem sekundären Wirtschaftssektor. Die moderaten Tarifabschlüsse der letzten Jahre, sowie die Einführung der 1-€ -Job (von Lohnsklaverei zu sprechen ist hier gar nicht so abwegig.)
Es ist für die Zukunft dieses Landes essentiell, dass wir unser Sozialsystem radikal reformieren. Insbesondere die Doppelbelastung der Arbeitnehmer unter 30 (gesetzliche und die unumgängliche private Altersvorsorge) ist höchst ungerecht. Das umlangefinanzierte Rentensystem, unser Erbe aus Bismarck´s Zeiten ist bei der hohen Arbeitslosigkeit (insbesondere die hohe Sockelarbeitslosigkeit) und der absehbar schlechten demographischen Entwicklung nicht mehr tragbar.
Die Belastung der Arbeitnehmer ist exorbitant hoch. Gerade Junge Arbeitnehmer werden stark belastet, ohne die Aussicht jemals auch nur annähernd die geleisteten Zahlungen wieder zu sehen.
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